Klettergebiete Allgäu

Klettern in den Allgäuer Alpen

Das Allgäu mit den Tannheimer und Lechtaler Alpen bietet eine Vielzahl an Klettergebieten mit Routen in allen Schwierigkeitsgraden. Anfänger können im Toprope an einfachen und gut abgesicherten Routen üben, Profis kommen bei Mehrseillängen-Routen auf ihre Kosten. Die schönsten Klettergebiete stellen wir Ihnen hier vor.

Klettern Allgäuer Alpen

Klettern in den Allgäuer Alpen, Hermann-von-Barth-Hütte

Wolfebnerspitze und Hermann-von-Barth-Hütte

Eine Laune der Natur hat mitten in die sonst eher brüchige Hornbachkette die Wolfebnerspitze gestellt, ihr zur Seite der Mensch die Hermann-von-Barth-Hütte. Beide begeistern heute die Kletterer. Wer hierher kommt, sollte also länger bleiben: Die Wolfebnerspitze bietet mit sehr vielen sanierten Routen zwischen dem III. und VIII. Schwierigkeitsgrad Kletterstoff für eine ganze Woche. Die Hütte liegt schön auf einer Aussichtskanzel und ist urgemütlich.

Klettern Allgäuer Alpen

Abendstimmung an der Wolfebnerspitze in den Allgäuer Alpen

Die Erschließung der Wolfebnerspitze

Auf der Suche nach unbegangenen Wänden mit ausreichend Erschließungspotenzial entdeckten Mitglieder des Akademischen Alpenvereins München Anfang des letzten Jahrhunderts die Wolfebnerspitze. Flugs wurde eine Hütte errichtet, freilich nicht, ohne zwischendurch immer wieder Bauholz gegen Kletterfels zu tauschen. Allein »Bauleiter« Felix von Cube gelangen im Sommer 1900 über ein Dutzend Erstbegehungen.

Herausragend seine Begehung des Südkamins, V+, eine der schwierigsten Kletterrouten jener Zeit in den Nördlichen Kalkalpen. Innerhalb kürzester Zeit hatten er, Adolf Schulze, die Brüder Enzensperger und andere alle markanten Grate und Wände rund ums Wolfebnerkar abgehakt. Die gerade fertiggestellte Hütte wurde nicht mehr benötigt. Sie wurde verkauft, die Kletterer zogen weiter. Mit Herbert Kadner hielt in den 1920ern eine neue Generation Einzug. Kadner fand durch die Westwand des Hauptgipfels einen Weg, der die ärgsten Überhänge zwar umgeht, in den Anforderungen trotzdem einen neuen Maßstab setzte. Das Sportkletterzeitalter setzte an der Wolfebnerspitze erst Ende der Achtzigerjahre ein. Vorwiegend am Plattenwandgipfel entstanden in den letzten 20 Jahren optimal abgesicherte Sportkletterrouten bis zum VIII. Schwierigkeitsgrad.

Auch Kletterrouten brauchen Verjüngungskuren…

Den Kletterboom im Rücken und die Sanierungsarbeiten in den nahen Tannheimer Bergen vor Augen, entschloss sich Ende des letzten Jahrhunderts Gerhard Vonier, damaliger Hüttenwirt der Hermann-von-Barth-Hütte, seinen Kletterern mehr Sicherheit zu bieten und die Routen sanieren zu lassen. Die Tage der seit Jahrzehnten still vor sich hin rostenden Normalhaken waren gezählt: Toni Freudig konnte mit seiner großen Sanierungserfahrung als Koordinator gewonnen werden und die DAV-Sektion Düsseldorf (ihr gehört die Hütte mittlerweile) sammelte das nötige Geld ein. Ab 1999 wurden ausgewählte Routen saniert, nebenbei neue Routen erstbegangen und abgesichert, Abseilpisten eingerichtet, Klettergärten angelegt und die Zustiegswege verbessert. Die Absicherungsqualität entspricht der in den Routen im Tannheimer Tal: Gebohrte Haken finden sich an Standplätzen und an neuralgischen Stellen. Abgesehen von den sehr gut abgesicherten Touren am Plattenwand- gipfel sollten Kletterer mit weniger Vorstiegsmoral also immer einen Satz Klemmkeile und mittlere Klemmgeräte dabeihaben.

Zustieg zur Hermann-von-Barth-Hütte

Der zunächst geteerte Forstweg führt hinter der Schnitzerschule steil und in einigen Kehren den bewaldeten Hang hinauf. Nach etwa 1 Std. wird die Talstation der Materialseilbahn erreicht. Hier zweigt ein ausgeschilderter Steig Richtung Hermann-von-Barth-Hütte ab (mit MTB weiter auf der Forststraße, bei Weggabelung links und erst ab dem Drehkreuz zu Fuß weiter, hierher führt auch der Fußsteig). Ab Drehkreuz erst mäßig ansteigend, später in steilen Serpentinen zur Hütte.

Klettern Gimpelhaus

Der Gimpel oberhalb vom Gimpelhaus

Die Tannheimer Berge – Klettern über dem Gimpelhaus

Viele der schönsten Routen werden immer häufiger begangen, Wartezeiten sind an schönen Wochenenden nicht selten. Wer nicht im Winter kommen möchte (die Südwände von Roter Flüh, Gimpel und Hochwiesler eignen sich gut für Winterbegehungen), aber keinen Nerv für Warterei hat, dem sei Flexibilität und die Mitnahme mehrerer Routenbeschreibungen empfohlen. Ausgehend von Nesselwängle sind hier fünf lohnende Klettereien am Gimpel, an der Roten Flüh und am Hochwiesler vorgestellt, teilweise nur wenige Gehminuten voneinander entfernt.

An der Südwestwand der Roten Flüh gibt es auch eine lohnenswerte Mehrseillängenroute, die mit Schweirigkeitsgraden bis UIAA 8+ und acht Seillängen allerdings nur geübten Kletterern zu empfehlen ist. Weitere Infos zur Route „Sturm im Paradies“ auf www.bergzeit.de.

Klettergebiete Allgaeu - Hochwiesler

Die Südwand des Hochwiesler

Das Gimpelhaus

Die ersten Kletterrouten durch Tannheimer Wände fanden Heinrich und Robert Haff aus Pfronten schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ihre bekannteste Erstbegehung: 1904 stiegen sie durch die Südwand des Gimpel – heute ein großer, lohnender Klassiker im oberen IV. Grad, leider oft überlaufen und an vielen Stellen glatt poliert.
In den Zwanzigerjahren bewiesen viele namhafte Bergsteiger wie Kadner, von Siemens oder von Overkamp mit Erstbegehungen im VI. Grad ihr Können. Die größte Herausforderung, eine Durchsteigung der 500 Meter hohen, brüchigen Gimpel-Nordostwand, meisterte kein Geringerer als Willi Merkl.
Überhaupt, die Nordwandrouten: lang, kompliziert, brüchig, ernst. So ernst, dass manche seit ihrer Erstbegehung in den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts bis heute kaum wiederholt worden sind. Mit der Freikletterbewegung hielt in den Siebzigerjahren auch in den Tannheimer Bergen der VII. Grad Einzug, und seit einigen Jahren häufen sich die Achterrouten. Heute kommt an Toni Freudig niemand vorbei. Etwa 50 Neutouren, die Einrichtung von Klettergärten, die Anlage von Abseilpisten, eine erstmalige Dokumentation aller Kletterrouten, mittlerweile eine ganze Reihe von Kletterführern und allem voran die Sanierungen seit 1997 stammen von ihm oder gehen auf seine Initiative zurück.

Sanierung für mehr Sicherheit beim Klettern

Ein Seilschaftsabsturz an der Südwestwand der Roten Flüh war Auslöser einer groß angelegten Sanierung häufig begangener Kletterrouten in den Tannheimer Bergen. Zwei Normalhaken hatten den Sturz des Vorsteigenden nicht halten können, drei Kletterer stürzten am 8. März 1997 in den Tod. Sichere Bohrhaken hätten diese Tragödie verhindert.
Toni Freudig sah sich in der Verantwortung, ignorierte das Lamento mancher Traditionalisten, die eine Absicherung älterer Kletterrouten mit Bohrhaken vehement ablehnten, und organisierte umgehend die komplette Sanierung von über 50 ausgewählten, häufig begangenen Routen. Alle Normalhaken wurden entfernt und die Schlüsselpassagen mit Augenmaß neu abgesichert. An Stellen, die gut selbst abzusichern sind, wurde nicht gebohrt (mobile Sicherungsmittel sind heute also nötiger als vor der Sanierung), alpingeschichtlich besonders wertvolle Touren blieben unangetastet.

Klettern über dem Gimpelhaus

Klettern Gimpelhaus

Klettern über dem Gimpelhaus – Die Südwand des Hochwiesler

Südwanderrouten Innerhalb einer halben Stunde sind vom Gimpelhaus oder von der Tannheimer Hütte alle Südwandrouten an Hochwiesler, Roter Flüh und Gimpel zu erreichen. Selbst vom Tal aus verlängert sich der Anstieg auf höchstens 11/2 Stunden. Und weil hier zahlreiche Routen vorbildlich saniert sind, herrscht an sonnigen Sommerwochenenden bisweilen Hochbetrieb.

Nur vom Tannheimer Tal aus gesehen kann sich der Hochwiesler als eigenständiger Gipfel behaupten. Steht man erst mal droben, fällt das Fehlen eines Gipfelkreuzes kaum auf, wirkt er dann doch eher wie ein Gratausläufer der deutlich höheren, benachbarten Roten Flüh. Zum Klettern lohnt die Südwand allemal: Nach Regen ist sie schnell wieder trocken, dank leichter Erreichbarkeit und Abseilpiste kann sie auch im Winter unproblematisch und sicher durchstiegen werden. Fester, plattiger, dabei gutgriffiger Fels versprechen großen Klettergenuss. Fast schon ein kleines Massiv für sich ist die Rote Flüh mit ihren frei stehenden Pfeilern, glatten Wandfluchten, markanten Rissen, verborgenen Winkeln und tiefen Kaminen.
Weit über ein Dutzend Kletterrouten ziehen sich durch ihre Süd- und Westwand. Auch hier ist der Fels an vielen Stellen nach Regen schnell wieder trocken. Mehrere bestens abgesicherte Baseclimbs und an der Nordseite der Klettergarten »Thomaswändle« mit Routen vom III. bis VI. Schwierigkeitsgrad komplettieren das Angebot.

Am Gimpel kann südseitig wie auch nordseitig geklettert werden. An der Nordwand warten ernste und mit über 500 Metern recht lange Routen auf den alpin erfahrenen Kletterer, der Stressresistenz und guten Orientierungssinn mitbringt.

Die Südwand lockt mit kürzeren Genussrouten in meist festem Fels. Entsprechend verteilen sich die Aspiranten: Hätte sich Toni Freudig – so seine Vermutung – ein halbes Jahrhundert nach Willi Merkl nicht in die Nordostwand getraut, würde sie wohl heute noch auf eine Wiederholung warten.
An der Südseite dagegen verzeichnet so manche Route Hunderte von Begehungen pro Jahr. Entsprechend dicht ist das Gedränge an sonnigen Wochenenden und entsprechend glatt poliert sind viele Griffe und Tritte. Dennoch sind viele Klettertouren äußerst lohnend.

Weitere Routen:
Am Aggenstein (1985 m) gibt es mehrere lohnende, mit 5–6 Seillängen allerdings recht kurze Klettereien im mittleren Schwierigkeitsgrad:
  • Westtangente (IV+, meist III)
  • Rechte Südwandplatte (VI– oder IV–/A0, meist III)
  • Südverschneidung (V+ oder III+/A0, meist III)
  • Franz-Hanff-Weg (V+ oder III+/A0, meist III)
  • Nordwestgrat (IV, meist III und leichter)
  • Linke Westwand (V+, meist IV+ und IV)
  • Kemptner Kante (IV–, meist III, erstbegangen um 1900 von namentlich nicht bekannten Kletterern aus Kempten und damit die erste Kletterroute am Aggenstein)
Lohnend auch der Anstieg zur Kellespitze (2238 m); an diesem höchsten Gipfel der Tannheimer Berge mit der höchsten Wand des Gebiets (750 m) hat Toni Freudig nordseitig Routen eingerichtet und sehr gut abgesichert:
  • Linie 95 (V+, meist V)
  • Durch es gotische Fenster (VI+, oft V bis VI)

Beide Routen weitaus länger und anspruchsvoller als alle Südwandrouten der Tannheimer Berge.

Infos zum Klettern über dem Gimpelhaus

Talort/Ausgangspunkt: Nesselwängle, Materialseilbahn des Gimpelhauses (1150 m, direkt an der Kirche von der Durchgangsstraße nach Norden abbiegen, Seilbahn nach 200 m links, Parken am Straßenrand)
Anfahrt: Von Reutte 10 km ins Lechtal bis Weißenbach und hier rechts über den Gaichtpass ins Tannheimer Tal; aus Osten oder Nordosten kommend über Oberjoch oder Grän ins Tannheimer Tal; mit der Bahn nach Reutte und weiter mit dem Postbus 4262 nach Nesselwängle
Stützpunkte: Gimpelhaus (1659 m): priv., bew. Anfang Mai bis Ende Oktober, 220 L, 2–8-Bett-Zimmer; Tel. +43/(0)5675/82 51, www.tannheimertal.at/gimpelhaus Nur wenige Gehminuten vom Gimpelhaus entfernt steht die kleinere und gemütlichere Tannheimer Hütte (1760 m): DAV Allgäu-Kempten, bew. Mitte Mai bis Ende Oktober, 18 L; Reservierung möglichst per Telefon, Tel. +43/(0)676/54 51 700 oder +43/(0)5675/20 101
Hüttenzustieg: 1. Std., 500 Hm
Karten: BLVA »Füssen und Umgebung«, UKL 10, 1: 50 000 F&B »Ehrwald – Lermoos – Reutte – Tannheimer Tal«, WK 352, 1:50 000
Literatur: »Klettern auf der Tannheimer Sonnenseite«, Toni Freudig – erhältlich im Gimpelhaus oder über www.freudig.de
»Kletterführer Allgäu incl. Tannheimer Tal«, Achim Pasold, Panico Verlag
Weitere Routen: Gimpel
Südostwand »Führerroute« (III+)
»Südostkamin« (IV+)
»Alte Südwand mit Genießervariante« (V–)
»Neue Südwand« (VII– oder V+/A1)
Rote Flüh
»Direkte Südwand (VI oder V+/A0)»

Kletter-Paradies Lechtaler Alpen

Die Roggalspitze im Kletter-Paradies Lechtaler Alpen

Abwechslungsreich Klettern in den Lechtaler Alpen

Verschiedene Erdzeitalter Die Lechtaler Alpen sind einzigartig im gesamten Alpenraum. Mehrfache Gesteinsüberschichtungen in den verschiedenen Erdzeitaltern bildeten unterschiedlichste geologische Formationen. Das Durcheinander aus Urgestein, Schiefer, Muschelkalk, Dolomit, Sandstein, Wettersteinkalk, Riffkalk und Konglomeraten ist der Grund für schroffe Gegensätze, außergewöhnliche Felsformationen und das abwechslungsreiche Landschaftsbild. »Fast jeder Berg hier ist eine eigene Persönlichkeit«, charakterisiert Dieter Seibert die Gebirgsgruppe in einer der wenigen Lechtaler-Monografien und zählt allein zwischen der Parseierscharte und der Saxspitze 26 Gesteinswechsel.

Klettern am Falschen Kogel in den Lechtaler Alpen

Das im Gipfelbereich vorherrschende weiche, stark verwitternde Gestein sorgt für ideale Nährstoff- und Feuchtigkeitsbedingungen und bildet so die beste Grundlage für eine artenreiche Flora. Oberhalb der Baumgrenze existiert oft eine unübersehbare Blumenfülle, in der der Experte nicht selten Raritäten entdeckt. Der Wanderer, will er die Täler oder Fernwanderwege verlassen und höhere Gipfel besteigen, stößt im steilen Gras und weglosen Geröll bald an seine Grenzen. Dem Kletterer hingegen fehlen senkrechte, glatte Wände. Und den Bergbuchverlagen damit die kaufkräftigen Zielgruppen.

Der Natur soll’s recht sein. Den andernorts fast alltäglichen Massenauftrieb gibt es hier nirgends. Der Fremdenverkehr beherrscht noch nicht das Denken, das Handeln und damit das Bild im Lechtal und in seinen Nebentälern. Deren Entwicklung ist noch nicht fremdgesteuert von auswärtigen Wirtschafts- und Kapitalinteressen. Noch muss der Besucher sich anpassen, muss zum Beispiel zu Fuß gehen, weil das gesamte innere Lechtal frei von jeglicher technischer Erschließung ist. Darin liegen Reiz und Faszination dieses Gebirges. Das ist das eigentlich Spektakuläre der Lechtaler Alpen, in denen man noch tagelang allein umherstreifen kann, in denen, so scheint es, mancher Gipfel nur alle paar Jahre bestiegen wird. Ausnahmen für Kletterer gibt es doch: Die Freispitze mit ihrer etwa 350 Meter hohen Südwand aus wasserzerfressenem, kompaktem Kalk liegt etwas versteckt, wurde spät entdeckt und ist heute das Kletterziel in den Lechtaler Alpen.

Steile Wände gibt es noch in der Nähe der Muttekopf- und der Steinseehütte und im Lechquellengebirge. Fast kurios sind die Routen durch die Nordwand des Falschen Kogels über’m Hahntennjoch. Das war’s dann aber auch schon.

Weitere Routen

Freispitze: Linke Südwand »Albrecht/Futterknecht« (VI+, Traumkletterei in rauem Fels über Erosionsrillen, Platten und Schuppen, landschaftlich sehr eindrucksvoll)
Muttekopfhütte:
  • Engelkarturm »Südwand« (VI+)
  • Engelkarturm »Südostriss« (V+)
  • Hintere Platteinspitze »Plattenweg« (V+)
  • Hintere Platteinspitze »Schmetterlingsverschneidung« (V+)
Steinseehütte:
  • Steinkarspitze »Direkter Südpfeiler« (VI)
  • Steinkarspitze »Südostverschneidung« (V+)
  • Steinkarturm »Südostkante« (IV+)
  • Schneekarlespitze »Westpfeilerriss« (V–)
  • Schneekarlespitze »HUKA-Verschneidung« (IV–)
Lechquellengebirge: Rote Wand »Via Cosimo« (V–)

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